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angwezzi bis Aningeralo (Bd. 1, Sp. 527 bis 528)
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Artikelverweis angwezzi, -wiz s. AWB anguueiz st. m.
 
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anhan s. anka2 sw. f.
 
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anhazzôn s. AWB anazzen sw. v. [Bd. 1, Sp. 528]
 
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[anhrōpan as. st. v.] s. AWB ana-[h]ruofan st. v.
 
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ani s. AWB ânu adv., präp., conj.
 
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anif s. AWB hanaf st. m.
 
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ânîg adj., mhd. Lexer ænec, schweiz. änig (vgl. Schweiz. Id. 1,263). — Graff I, 286.
an-: Grdf. -ig W 87,7 (fehlt A). 113,2. 11; -igh W A 113,11; -ich 2.
enig: Grdf. W M 113,2. 11.
frei, ledig, mit Gen.:
a) frei, verschont von etwas Üblem: candidus ist er (Christus) ..., unte aller sunton anig W 87,7;
b) ermangelnd, etw. Gutes nicht habend: gedrater naph, nieuuanne drinchenes anig nunquam indigens poculis [Cant. 7,2] W 113,2. 11.
 
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anigenaicten Gl 1,303,25 s. AWB ana-[h]neigen sw. v.
 
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anical? calx vivaungelöschter Kalk’ Gl 3,528,19 (clm 615,14. Jh.) ist in seiner Form ungeklärt. Ist -cal = kalc st. m.? s. dort. Steinm. verweist Anm. 11 auf Alph. 7b: albesten vel albestum indeclinabile i. cal(i)x viva, alcanni vero est calc(i)x extincta, hält aber Verderbnis aus alcan(n)i für unwahrscheinlich der entgegengesetzten Bedeutung wegen; aber könnte der Glossator die beiden Ansätze nicht vertauscht haben? vgl. die sehr verderbte Alph.-Hs., 15. Jh., Ausg. S. v f.
 
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anilich s. AWB anolîh adj.
 
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[Aningeralo as. s. Eigennamen.]

 

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