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kifiarte bis kigustota (Bd. 5, Sp. 153 bis 154)
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Artikelverweis kifiarte Gl 1,114,21 (K) s. AWB gi-fieren.
 
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kifleozænti Gl 1,155,3 (Ra) s. AWB gi-fliozan.
 
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kiflihit Gl 1,124,30 (Ra) s. AWB gi-fel(a)han.
 
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kiflittan Gl 2,349,25 (Carlsr. Aug. CCXVII, 10. Jh.), nicht gedeutet. Die Deutungsversuche bisher befriedigen nicht. Nach Steinm. ist die dt. Glosse undeutlich, ihre Zuordnung zu mulcetur zweifelhaft. Die Hs. hat mulcæ- [Bd. 5, Sp. 154] tur. Der Kontext lautet: [iamque Simon medio submersus corpore clamat:Fluctibus horrendis pereuntem diripe, Christe!Dextra confestim protenditur obvia Petro, et dubitata fides verbis] mulcatur (Hs. mulcætur, vgl. mulcetur Laa.) [amaris, Juv. 3,123]. Steinm. stellt kiflittan als Part. Praet. zu flîdan (vgl. dazu im Abrog. überliefertes piflidit, -flitit (PaK)), vgl. Gl 1,70,30, das carpereabreißenbedeutet. Seine Brücke, mulcetur sei wie carpere zu verstehen, ist erzwungen (vgl. jetzt auch Splett, Stud. S. 132). Karstien vermerkt auf dem Belegzettel handschriftlichgehört diese Glosse zu flîdan ‘aestuare’“ (sic!). Jedoch ist dieses flîdan auch nicht völlig sicher nach Bildung wie Bedeutung. Es bleibt die Möglichkeit, anzunehmen, daß mulcetur vokabelmäßig im Sinne von besänftigen, lindernübersetzt wurde. Dann käme slihten in Betracht. Dieses steht für mulcere Gl 2,645,38. 4,7,20, permulcere 2,752,37. Zur Schreibung könnte gislihtta Gl 2,502,23, gislittidero 1,297,46 verglichen werden. Das -f- in kiflittan ließe sich aus Verlesung von ſ (sog. langes s) erklären. Aber dann wäre ein kislittit (sc. uuirdit) zu erwarten. Das stark flektierte kiflittan paßt nicht zu slihten. (So Götz als Entwurf 1977. Die Zugehörigkeit zu slihtan wird neuerlich von Quak, Amsterd. Beitr. 46,260, erwogen. Vgl. auch Ertmer, Juv. S. 277 ff.).
 
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kifolohnen Gl 1,301,3 s. AWB fel(a)han.
 
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kifon Gl 3,681,29 s. ? kipho.
 
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kifori Gl 1,241,31 (K) s. AWB gi-fuog.
 
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kifortharod Gl 1,267,35 (K) s. AWB fordarôn.
 
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kig Mayer, Griffelgl. Salzb. S. 26,23 (Salzb. S. Peter a VII 2, 8./9. Jh.) zu: [ille qui prima] hora est [missus in vineam, Hier. in Matth. 19,30 ff., CCSL 77,175,994] ist unklar. Die Zuordnung — zu hora, als Verschreibung von zît (?) — bleibt fraglich.
 
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kigauan Gl 2,94,37 s. AWB gi-gar(a)uuen.
 
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kigustota Gl 1,782,14 s. ? AWB gi-ginnan.

 

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