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chinne bis pechrifta (Bd. 7, Sp. 211)
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Artikelverweis chinne Gl 3,676,1 s. AWB breckin(na).
 
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Gl 1,766 Anm. 18 (vgl. Ahd. I,495; płł Steinm.; Steinm. schließt aufgrund dieser Lesung eine Deutung als pidiu eher aus) s. bî thiu (vgl. bî 2. Teil D II, Ahd. Wb. 1,975), Nachtrag.
 
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ꝑd Gl 1,282,43 s. AWB brod.
 
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pe Mayer, Glossen S. 61,7 s. lîb.
 
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pe- s. AWB pre-.
 
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pe .. Nievergelt, Glossierung S. 220,111 s. AWB berg, Nachtrag.
 
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pebenī Gl 5,35,83 s. AWB bebano.
 
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pech Gl 3,92,65 s. AWB gi-[h]raspahi.
 
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peche . Gl 3,642,23 s. AWB behhari.
 
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pechi, peh Gl 3,643,11 (Vat. Reg. 1701, 11. Jh.). 4,216,47 (2 Hss., Würzb. Mp. th. q. 60, Gll. 13. Jh. (?), Wien 804, 12. Jh., s. u.) zu lat. narto ist unklar. Vielleicht liegt mit lat. narto eine sonst nicht nachweisbare Übernahme von ahd. narto sw. m.Becken, Schüsselins Mlat. vor, vielleicht ist auch an Entstellung aus lat. cantharus in ders. Bed. zu denken (vgl. Mlat. Wb. II,188,28 f.); in beiden Fällen wären peh, pechi wohl oberd. Schreibungen für beckî(n) st. n. (zur endungslosen Form pe(c)h vgl. auch Gl 3,639,38 (Wien 804, 12. Jh.), Ahd. Wb. s. v. beckî(n)), sofern man nicht eine Zugehörigkeit zu peh st. n. in der Bed.Kessel mit siedendem Pechannehmen möchte (vgl. auch peh 1b); Diefb., Gl. 375b erwägt dagegen Entstellung aus lat. nardusNarde, Nardenöloder tartarusUnterwelt, Hölle’ (vgl. Ahd. Wb. s. v. peh 2).
 
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pechrifta Thoma, Glossen S. 15,9 s. AWB bi-kriphen.

 

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