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cūtriar+ bis cymbrumka (Bd. 2, Sp. 17 bis 18)
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Artikelverweis cūtriar+ in: cymbolon cūtriar+ tympanis triarum cantabant vel conlaudabant Gl 1,259,13 (K) ist lateinisch und wohl als cum und triarum aufzulösen, wobei das nichtverstandene triarum der lat. Vorlage wieder aufgenommen wurde. Triarum gehört zu tympanistriarum, gen. pl. von tympanistriaHandpaukenschlägerin’, dessen Wortgrenze verkannt wurde, so daß dann tympanis, mit cymbolon glossiert, als Lemma, triarum als Interpretament aufgefaßt wurde. Vgl. Albers, Abrog. z. St.
 
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cutum Gl 1,102,2 s. got st. m.
 
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cuugeflozemo (die ersten drei Buchstaben undeutlich): part. prt. dat. sg. m. Gl 2,721,32 (Berl., Lat. 4° 215, 11. Jh.) [Iulia qua ponto longe sonat unda] refuso [Verg., G. II, 163] kann nicht sicher angesetzt werden. Steinm. vermerkt handschriftl. auf dem Belegzettel „ci ruge (= zurück)??“. E. Karg-Gasterstädt erwägt in einem alten Artikelentwurf auur geflozemo. Es scheint ein verschriebenes bzw. abgekürztes uuidarebenso erwägenswert (vgl. agescnidden für abegesnidden der gleichen Handschrift Gl 2,720,15). Vom graphischen Bild her wie auch von der Vorstellung des gegen den Damm anflutenden Meeres aus bietet sich aber vor allem zuo- an, doch wäre cuo-(wenn man c- als sicher annehmen will) eine ungewöhnliche Schreibung für zuo-. [Bd. 2, Sp. 18]
 
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cvat Gl 3,603,47 s. AWB quât st. m. n.
 
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cgi Gl 3,450,21 s. AWB kuo st. f.
 
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c’wel Gl 4,193,40 s. AWB krouuuil, AWB kreuuil st. m.
 
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cyan Gl 1,475,3 s. AWB kio sw. m.
 
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cybs- s. cyper-, AWB ciper-.
 
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cylant Gl 3,498,3 s. zîlant st. m.
 
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cymbi glomus Gl 4,115,32 (Sal. a 2, Prag, mus. Bohem., 13. Jh.; 5 Hss. schreiben kimbi) ist lateinisch; vgl. Thes. s. v. glomus: glomus in sacris crustulum, cymbi figura, ex oleo coctum appellatur, auch Forc. s. v. glomus 2, wo dieselbe Stelle zitiert ist, jedoch anstelle cymbi cybii steht.
 
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cymbrumka Gl 1,207,38 s. zimbarunga st. f.