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nliho bis no (Bd. 6, Sp. 1321 bis 1322)
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Artikelverweis .. nliho Gl 2,220,18 s. AWB hônlîhho.
 
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.. nliho Beitr. 52,156,1 (clm 4614, Hs. 8./9. Jh.) zu: [hinc enim] pie [Jacobus prohibet, dicens: Nolite plures magistri fieri, fratres mei, Greg., Cura 1,3, PL 77,17B] ist nicht sicher deutbar (vgl. auch Gl.-Wortsch. 12,48); im Ahd. Gl.-Wb. S. 309 wird der Ansatz irbarmêntlîhho adv.mitleidsvoll’, bei Schmid, -lîh- Bildungen S. 146. 601 f. irbarmênlîhho adv. in gleicher Bed. erwogen.
 
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n’lin Gl 3,52,55 s. AWB nierlîn mhd.
 
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n . ln Nievergelt, Glossierung S. 702,36 (clm 18547,2, 10./11. Jh.; n- unsicher; Eintragung verblaßt), geheimschriftl. für n.in, zu: [ex his] unum [praesumit et devorat, Sulp. Sev., Dial. 1,14 p. 166,17] ist nicht sicher deutbar; der Bezug auf unum ist unsicher, ebenso eine Zuordnung zu ein pron. indef.
 
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nlpl Gl 2,754,57 (clm 18547,2, 10./11. Jh.), geheimschriftl. für nipi, daneben noch die gleichlautende Griffelglosse nibi Nievergelt, Glossierung S. 512,635, zu: [sed quia voluntati vestrae] non obsecundare (oboedire) [mihi non licet, quantum adhuc diei superest, loquar, Sulp. Sev., Dial. 2,8 p. 190,10] ist wohl nur als Anfang einer Glossierung deutbar, vgl. dazu Thies, Sulp. Sev. S. 244,358 u. Nievergelt a. a. O. Erkennbar ist die Negationspartikel ni und, unter Annahme einer gliedweisen Übers. der lat. Bezugswörter obsecundare u. oboedirenachkommen, gehorchen’, das Präfix bi- zur Wiedergabe von lat. ob-. Allerdings sind im Ahd. für diese beiden Verben bislang keine bi-Präfigierungen bekannt. Auch ein mit bi- anlautender Wortstamm ist daher nicht auszuschließen.
 
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nn Beitr. 52,165,3 (clm 14510, Hs. 9. Jh.; erstes n unsicher) in cenn zu: [quia illa forma servi inhaesit illi (dem Sohn Gottes) ad unitatem personae perpetualiter, illae vero species corporales, id est columba et ignis,] ad demonstrandum [quod opus fuit, ad tempus apparue- [Bd. 6, Sp. 1322] runt, et esse postea destituerunt, Alc., De fide 3,8 p. 43B] ist nicht sicher deutbar; möglicherweise ist ce abzutrennen u. als zi praep. zu bestimmen. Im Gl.-Wortsch. 11,340 wird dagegen Zuordnung zu zeihhanen sw. v.zeigenerwogen.
 
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.. nn . MGh Carm. Cant. S. 76,9 s. AWB nunna.
 
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.. nnasi labores Gl 2,390,58 s. AWB quecsilabar.
 
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nne Beitr. 52,157,5 (clm 4614, Hs. 8./9. Jh.) zu: [ut apud imperitum vulgus scientiae sibi nomen extorqueant, (die Hochmütigen)] student [summopere et ab aliis recte intellecta destruere, et sua perversa roborare, Greg., Cura 3,24, PL 77,94A] ist nicht deutbar (vgl. auch Gl.-Wortsch. 12,48); der lesbare Wortteil läßt sich formal nicht mit der 3. Plur. des Bezugswortes lat. studeresich bemühen’, für das ahd. îlen oder zilên als Entsprechungen belegt sind, in Einklang bringen. Die im Ahd. Gl.-Wb. S. 311 erwogene Zuordnung zu giirren ist aus semantischen Gründen abzulehnen.
 
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nnefro Festschr. Bergmann S. 145,3 s. AWB nevo.
 
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no s. n.