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giuochilih bis giuupffila (Bd. 4, Sp. 297)
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Artikelverweis giuochilih Gl 2,393,38 s. AWB gi-fuog(i)lîh.
 
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giuon WA 54,12. 127,1 s. geban.
 
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[giuorsamat Pk 111,5. Der Beleg gehört als Nachtrag zu gi-fuorsamôn Ahd. Wb. 3,1360. Er war nach Pk, Wörterbuch als [giworsamon as.] unter das Material der Sippe gi-uuar gestellt worden und lautet: [u]uunnisam man the ginathat endi giuorsamat uuord sinu an urdeli iucundus homo qui miseretur et commodat disponit sermones suos in iudicio. Bildungen der lat. Sippe commodus bilden oft das Lemma für Bildungen der ahd. Sippe gifuori. Die Bed. dürfte im Bereich vonangenehm, gefällig, günstig (machen)’ liegen.]
 
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giuovro Gl 1,545,26 s. gi-fuori st. n.
 
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giuuangan Gl 2,168,65 s. AWB fâhan.
 
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giuuehen T 67,6 s. AWB gi-fehan.
 
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giuuilitte Gl L 389 s. AWB gi-fullithi.
 
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giuuissahi Gl 1,673,67 s. AWB gabissahi.
 
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giuuleta Gl 1,692,33 s. AWB fulken.
 
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giuuohta Gl 2,770,19 s. AWB fuogen.
 
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giuupffila villa Gl 3,16,52 (Sg 242, 10. Jh.), nicht gedeutet. Das Ahd. Gl.-Wb. ändert das lat. Lemma villa in villus, setzt mit Vorbehalt ein giwipfilia f. (?) an und spricht diesem nach lat. villus die Bed.zottiges Haarzu. Steinm. kennzeichnet die Gl. in seinem hdschr. lat.-ahd. Blattkatalog zu den Glossen als ihm unverständlich u. bezeichnet sie in einer Anm. z. St. alszweifelhaft, sicher aber nicht Graffs giuupida“.